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KAIZEN
Kalibrieren (im Zshg. mit Messung) (calibration)
KANBAN
Kennzahl (indicator)
Kennzahlensystem (performance indicator system)
Kennzahlensystem (engl.: performance indicator system)
Definition:
Kennzahlensysteme
  • sind eine Zusammenstellung von Kennzahlen, die in einer sachlich sinnvollen Beziehung zueinander stehen und auf ein gemeinsames, übergeordnetes Ziel ausgerichtet sind;
  • verhindern einseitige Optimierungen (z.B. Liefertreue zu Lasten von Qualität)
  • Beispiele für Kennzahlensysteme:
    • QZK (Qualität, Zeit, Kosten)
      • klassisches Kennzahlensystem zur Optimierung von Prozessen
    • QCDMS (Quality, Cost, Delivery, Morale, Safety)
      • häufig anzutreffendes Kennzahlensystem in Zusammenhang mit Produktionssystemen
    • BSC (Balanced Score Card)
      • Kennzahlensystem zur Übersetzung von Strategien in konkrete Ziele. Es basiert im Wesentlichen auf vier Perspektiven (Finanz-, Kunden-, Prozess- sowie Lern- und Entwicklungsperspektive).
Autor:
Jung + Partner Management GmbH

Definition:
In einem QM-Kennzahlensystem werden mehrere QM-Kennzahlen zusammengefasst und deren sachlich sinnvolle Beziehungen über mathematische, systematische oder empirische Verknüpfungen abgebildet.
Quelle:
Dietrich E., Schulze A., Weber S.: Kennzahlensystem für die Qualitätsbeurteilung in der industriellen Produktion, Hanser 2007, S. 11, zit. n. Müller A., Urschel A., Schmid P., Starck M.: Umfassend messen und bewerten, QZ 08/2001, S. 1051

 
Kernprozesse (core processes)
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) (continuous improvement process (CIP))
Korrektur (correction)
Korrekturmaßnahme (corrective action)
Korrelationskoeffizient (correlation coefficient)
Kosten als Prozessparameter (costs as process parameters)
Kritische Erfolgsfaktoren (critical success factors)
Kundenentkoppelungspunkt
Kundentakt (tact time)