— Publikationen

Publikationen

Nachfolgend stellen wir Ihnen von unseren Kollegen und Kolleginnen verfasste Fachbücher und Fachbeiträge sowie von uns durchgeführte Studien vor.

— Fachbuch

8D und A3 – Systematisch Probleme lösen

von Jung B., Schweißer S., Wappis J.

Carl Hanser Verlag, 2025

8D und A3 sind sehr effektive und effiziente Methoden, um Problemen auf den Grund zu gehen und nachhaltige Lösungen zu finden. Beide Methoden zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf Anhieb verständlich sind, eine klare, systematische und sehr gut nachvollziehbare Vorgehensweise bieten und einfach anzuwenden sind.

Dieses Buch beschreibt das Vorgehen zur strukturierten Problemlösung nach 8D und A3 in Form von acht Schritten. Der Einsatz von Methoden und Werkzeugen in den einzelnen Schritten ist klar und praxisorientiert dargestellt. Zudem wird darauf eingegangen, wie 8D und A3 in der Organisation verankert werden können (Prozesse, Kennzahlen, Rollen, Templates). Viele Beispiele, konkrete Tipps und praktische Arbeitshilfen erleichtern den Praxistransfer.

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— Fachbuch

Industrie 4.0 in der Anwendung (7. Aufl.)

Konkrete Lösungen aus der industriellen Praxis

von Jung B., Wappis J. (Hrsg.)

7. überarbeitete und erweiterte Auflage, 2025

Die Digitalisierung transformiert die Welt mit unglaublicher und beeindruckender Intensität. Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt werden zum Teil grundlegend und immer schneller verändert. Menschen, Maschinen, Produkte, Betriebsmittel und digitale Netzwerke werden zu autonomen Systemen verschmolzen und unternehmensübergreifend vernetzt. Die Abbildung der realen Prozesse in Echtzeit schafft ein bisher nicht gekanntes Maß an Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Viele Industriebetriebe setzen sich mit dem Thema „Digitalisierung“ bereits intensiv auseinander und optimieren ihre Prozesse. Außerdem werden bestehende Geschäftsmodelle kritisch hinterfragt und neue, digitale Geschäftsmodelle und intelligente Produkte entwickelt.

Aber was passiert zum Thema „Industrie 4.0 / Digitalisierung / Künstliche Intelligenz“ in Österreich? In vorliegender Publikation präsentieren wir 78 konkrete Beispiele aus der industriellen Praxis von 48 namhaften, in Österreich produzierenden Unternehmen, der Nutzen ihrer digitalen Lösungen wird anschaulich dargestellt. Die siebente Auflage wurde um 6 Praxisberichte erweitert.

Um der rasanten Weiterentwicklung zum Thema „Industrie 4.0 / Digitalisierung / Künstliche Intelligenz“ Rechnung zu tragen, ist bei den Praxisberichten vermerkt, in welcher Auflage sie publiziert wurden.

Die Beiträge sollen …

  • die Unternehmen motivieren, sich weiter mit dem Thema „Industrie 4.0 / Digitalisierung / Künstliche Intelligenz“ intensiv auseinanderzusetzen,
  • den Unternehmen wichtige Impulse für weitere Digitalisierungsinitiativen geben.

Mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaftskammer Österreich, Sparte Industrie.

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(Download nur für Mitglieder von StEP-Up – falls Sie Mitarbeiterin oder Mitarbeiter eines StEP-Up-Mitgliedsunternehmens sind und noch über keine Zugangsdaten verfügen, können Sie diese gerne anfordern)

— Fachbuch

Six Sigma anwenden

Null-Fehler-Management in der Praxis

von Jung B., Wappis J., Schweißer S.

Carl Hanser Verlag, 2023, 7., aktualisierte Auflage

Im Zentrum von Six Sigma steht ein universell einsetzbares Vorgehen zur systematischen Optimierung der Produkte und Prozesse im Unternehmen. Dazu werden Projekte nach einem fünfstufigen Phasenmodell abgewickelt. Jede Phase ist klar definiert und mit erprobten Werkzeugen hinterlegt. Ziel dabei ist die effiziente Umsetzung von Verbesserungen (Six Sigma nach DMAIC) bzw. die Erarbeitung konzeptionell neuer Lösungen (Design for Six Sigma nach PIDOV). Die Methode Six Sigma orientiert sich dabei konsequent an den Bedürfnissen der Kunden und ist eingebettet in eine von ständiger Verbesserung getragene Unternehmenskultur.

Das Buch gibt Ihnen einen praktischen Leitfaden zur Umsetzung von Six Sigma an die Hand:

  • Abwicklung von Verbesserungsprojekten anhand des DMAIC-Vorgehensmodells (DEFINE, MEASURE, ANALYZE, IMPROVE, CONTROL) – inkl. Six Sigma-Roadmap
  • Abwicklung von Innovationsprojekten anhand des PIDOV-Vorgehensmodells (PLAN, IDENTIFY, DESIGN, OPTIMIZE, VALIDATE) – inkl. Design for Six Sigma-Roadmap
  • Management von Six Sigma- und Design for Six Sigma-Projekten
  • Organisatorische Verankerung von Six Sigma und Design for Six Sigma im Unternehmen

Methoden und Werkzeuge werden in verständlicher Form beschrieben, außerdem wird die Anwendung mit Softwarepaketen wie Excel, Minitab, JMP und SigmaXL nachvollziehbar dargestellt. Tipps und Praxisbeispiele erleichtern Ihnen das Verständnis und die Umsetzung in die betriebliche Praxis. Durchgerechnete Beispiele und viele Vorlagen stehen Ihnen als Download zur Verfügung.

In die 7. Auflage ist die Anwendung von Methoden und Werkzeugen mit JMP und SigmaXL eingeflossen.

Seit der ersten Herausgabe des Taschenbuches im Jahr 2006 (bis zur 6. Auflage unter „Null-Fehler-Management – Umsetzung von Six Sigma“) findet es weite Verbreitung im gesamten deutschsprachigen Raum. Zahlreiche Rezensionen von Vertreterinnen und Vertretern aus der Industrie und von Hochschulen und nicht zuletzt auch die überdurchschnittlichen Verkaufszahlen belegen, dass sich das Buch innerhalb von relativ kurzer Zeit zu einem Standardwerk im Themenbereich „Six Sigma“ entwickelt hat.

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— Fachbuch

Qualitätssicherung im Produktionsprozess

von Jung B., Schweißer S., Wappis J.

Carl Hanser Verlag, 2020, 2. Auflage

Fehlerfreie Produkte sind entscheidend für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens! Voraussetzung hierfür sind robuste und fähige Produktionsprozesse. Um dies zu erreichen, müssen im Unternehmen geeignete Strukturen und Systeme geschaffen werden und entsprechende Verfahren und Werkzeuge der Qualitätssicherung sind zu etablieren.

Dieser Pocket Power zeigt, wie sich die Qualität in der Produktion sichern und die Produktion in Richtung »null Fehler« weiterentwickeln lässt. Die verschiedenen Methoden und Werkzeuge werden dabei in ihrem Zusammenspiel dargestellt.

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— Fachbuch

8D – Systematisch Probleme lösen

von Jung B., Schweißer S., Wappis J.

Carl Hanser Verlag, 2020, 4. Auflage

8D ist eine sehr effektive und effiziente Vorgehensweise zum systematischen Lösen von Problemen. Wird ein Problem erkannt, so ist eine bestimmte Abfolge von Schritten zu durchlaufen. 8D kann für alle anfallenden Probleme angewandt werden und löst diese nachhaltig.

Dieser Pocket Power-Band beschreibt diese Methode und zeigt, wie sie umgesetzt und langfristig implementiert wird.

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— Fachbuch

Mehr Tun Müssen?

Produktivitätsmanagement im 20. Jahrhundert

von Landau K.

Ergonomia Verlag, 2019, 2. Auflage

Das Studium des Menschen bei der Arbeit hat eine mindestens 3000jährige Tradition wenn auch nicht immer Begriffe wie Arbeitsstudium, Arbeitsforschung oder gar Arbeitswissenschaft dafür verwendet wurden. Die Geschichte der Betriebswissenschaft oder des Industrial Engineerings ist wesentlich jünger. Sie umfasst lediglich die letzten hundert Jahre, begonnen mit den Arbeiten Frederick W. Taylors zum scientific management bis zur heutigen digitalen und schlanken Fabrik.

Diese hundert Jahre werden sowohl in der Fachwelt als auch in den Betrieben äußerst kontrovers diskutiert. Insbesondere der Taylorismus wird häufig als „Vorhölle“ charakterisiert. Man hat dabei den Eindruck, dass Methoden des Arbeitsstudiums als Beleg für die Dequalifizierung und Verelendung des Menschen missbraucht werden. Diese Entwicklung wurde und wird begleitet, verzögert oder stimuliert von Menschen mit ihrer jeweiligen Qualifikation, ihrem beruflichen Werdegang und ihrer Stellung im Unternehmen. Deshalb verfolgt dieses Buch auch das Konzept der Spiegelung von technisch-ergonomischen Entwicklungen an Personen.

Dieses Buch kann und will keine wirtschafts- und technikgeschichtliche Darstellung sein, wie sie ein „gelernter“ Historiker schreiben würde. Es stellt die Sichtweise eines Arbeitswissenschaftlers dar, der zugegebenermaßen eine selektive Sicht der Dinge aus dem Blickwinkel des Industrial Engineerings und der Arbeitsgestaltung hat.

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— Studie

Lean Management in Produktionsunternehmen in Österreich (2018)

Studie | Trendbarometer 2018 – Successful Practice Stories – Fachbeitrag „Lean Leadership“

von Jung B., Wappis J., Edler C.

In den 27 Jahren seit der Veröffentlichung des Bestsellers „Die zweite Revolution in der Automobilindustrie“ von Womack, Jones und Roos im Jahr 1991 ist Lean Management zu einem zentralen Thema geworden, wenn es um nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit geht. Zahlreiche Unternehmen arbeiten daran, mit der Einführung von Lean Management an diesen Erfolg anzuschließen und ihre Wettbewerbsposition ebenso nachhaltig zu verbessern.

Die vorliegende Studie „Lean Management in Produktionsunternehmen in Österreich – Trendbarometer 2018“ hat das Ziel, aussagekräftige Daten über den aktuellen Status von Lean Management in Unternehmen mit Produktionsstandort in Österreich zu gewinnen und darzustellen. Die Studie gibt Auskunft darüber, wie Lean Management aktuell in den produzierenden Unternehmen in Österreich umgesetzt wird und verankert ist. Sie liefert Informationen über die Bedeutung, den Reifegrad und die Auswirkungen von Lean Management, die praktizierte Verbesserungs- und Fehlerkultur, die Anwendung von Shopfloor und Officefloor Management, eingesetzte Lean-Methoden sowie Bedeutung und Umsetzungsgrad von Industrie 4.0.

Ergänzt wird die Studie durch Successful Practice Stories rund um das Thema „Lean Management“ und einen Fachbeitrag zum Thema „Lean Leadership“. Führungskräfte aus zehn namhaften Unternehmen berichten in den Successful Practice Stories über umgesetzte Lean-Initiativen und die dabei erzielten Erfolge. Der Fachbeitrag beschreibt die wesentlichen Lean Leadership-Prinzipien und deren Integration in die tägliche Führungsarbeit.

Die Studie soll den Unternehmen helfen,

  • Bewusstsein für die Bedeutung von Lean Management zu schaffen
  • Lean Management-Schlüsselfaktoren zu erkennen
  • den Status von Lean Management im eigenen Unternehmen einzuschätzen und einen Vergleich mit anderen Unternehmen herzustellen
  • gezielte Organisationsentwicklungsmaßnahmen zur Weiterentwicklung des praktizierten Lean Managements abzuleiten.

Leseprobe • Download (nur für Mitglieder von StEP-Up) | Studie bestellen

— Fachbeitrag

Lean Leadership – Integration der Lean Leadership-Prinzipien in die tägliche Führungsarbeit

in: Lean Management in Produktionsunternehmen in Österreich – Studie | Trendbarometer 2018 – Successful Practice Stories – Fachbeitrag ‚Lean Leadership‘, 2018, S. 116 – 123

von Jung B., Wappis J.

Um den Lean Management-Gedanken im Unternehmen ganzheitlich zu implementieren, müssen sich die Führungskräfte zu „Lean Leadern“ entwickeln. Dazu müssen sie sechs Lean Leadership-Prinzipien in ihre tägliche Führungsarbeit integrieren. Diese Prinzipien helfen den Führungskräften, ihren Führungsstil und ihre Führungsarbeit im Sinne einer ganzheitlichen Lean Management-Philosophie weiterzuentwickeln.

In diesem Fachbeitrag werden die sechs Lean Leadership-Prinzipien und Maßnahmen zu deren erfolgreiche Integration in die tägliche Führungsarbeit vorgestellt.

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— Fachbuch

Japanische Erfolgskonzepte

KAIZEN, KVP, Lean Production Management, Total Productive Maintenance Shopfloor Management, Toyota Production System, GD³ – Lean Development

von Brunner F. J. (Hrsg.)

Carl Hanser Verlag, 2017, 4., überarbeitete Auflage

Die fortschreitende Globalisierung und das Zusammenwachsen der Märkte sorgen heute immer deutlicher dafür, dass die Effizienz und Verschlankung der Prozesse zu einer absoluten Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg werden. Auf der anderen Seite spielt das sorgfältige Eingehen auf die Kundenwünsche im Sinne von „Kunden besser verstehen und dienen“ eine immer entscheidendere Rolle im Wettkampf um Marktanteile. Die japanischen Strategien und Methoden sind seit mehr als dreißig Jahren im Westen bekannt und werden eifrig adaptiert . Sie können aber noch immer einen wertvollen Beitrag leisten, um den heutigen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

Dieses Buch gibt einen Gesamtüberblick der unterschiedlichen Perspektiven japanischer Konzepte und will damit ihre Erfolgsgeschichte transparenter machen. Unternehmen können daraus ihre eigenen, zielführenden Ideen und Projekte entwickeln.

In der 4. Auflage wurden viele kleine Verbesserungen vorgenommen, u.a. bei Lean-Prinzipien, Kanban, One Piece Flow und Lieferantenbeziehungen. Außerdem gibt es die neuen Kapitel „Stückzahlen und Nettoerträge“ und „Industrie 4.0“.

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— Fachbuch

Qualitätsmanagement in der Produkt- und Prozessentwicklung

Kundenorientiert entwickeln und zielsicher planen

von Danzer W., Hrsg.: Kamiske G. F.

Carl Hanser Verlag, 2016

Kundenwünsche optimal berücksichtigen und gleichzeitig den Erfolg des Unternehmens sichern!

  • Vorhersehbar kundenorientierte Perfektion und unternehmerischen Erfolg sicherstellen
  • Gesamtoptimum für das Produkt, den Produktionsprozess und die Zulieferkette sichern
  • Attraktivität, Fehlerfreiheit und Zuverlässigkeit gewährleisten
  • Nachhaltigen Erfolg, Ziele und Wirtschaftlichkeit erreichen
  • Regelkreise für Management, Qualität und Wissen systematisch anwenden

Wie lassen sich Produktideen vorhersehbar in die Realität umsetzen? Und wie werden dabei Kundenwünsche optimal berücksichtigt und gleichzeitig der Erfolg des Unternehmens nachhaltig gesichert? Antworten gibt dieser Pocket Power-Band. Praktische Methoden, zusammenfassende Bilder, anschauliche Beispiele und konkrete Tipps erleichtern den Praxistransfer.

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— Studie

Lean Management in Produktionsunternehmen in Österreich (2016)

Trendbarometer 2016

von Edler C., Jung B., Wappis J.

In den 25 Jahren seit der Veröffentlichung des Bestsellers „Die zweite Revolution in der Automobilindustrie“ von Womack, Jones und Roos im Jahr 1991 ist Lean Management zu einem zentralen Thema geworden, wenn es um nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit geht. Seither arbeiten zahlreiche Unternehmen daran, mit der Einführung von Lean Management an diesen Erfolg anzuschließen und ihre Wettbewerbsposition ebenso nachhaltig zu verbessern.

Die Studie „Lean Management in Produktionsunternehmen in Österreich“ von StEP-Up hat das Ziel, aussagekräftige Daten über den aktuellen Status und Entwicklungstendenzen von Lean Management in Unternehmen mit Produktionsstandort in Österreich zu gewinnen und darzustellen. Dazu wurden Topmanagement, Führungskräfte und Mitarbeiter aus diesen Unternehmen befragt.

Die Studie gibt Auskunft darüber, wie Lean Management aktuell in den Unternehmen umgesetzt wird und verankert ist. Sie liefert Informationen über Reifegrad, entwickelte Kultur und Denkhaltungen, eingesetzte Methoden sowie Einschätzungen zur Leistungsstärke und Wettbewerbsposition betreffend Lean Management.

Die Studie soll den Unternehmen helfen,

  • Bewusstsein für die Bedeutung von Lean Management zu schaffen,
  • Lean Management-Schlüsselfaktoren zu erkennen,
  • den Status von Lean Management im eigenen Unternehmen einzuschätzen, einen Vergleich mit anderen Unternehmen herzustellen
  • gezielte Organisationsentwicklungsmaßnahmen zur Weiterentwicklung des praktizierten Lean Managements abzuleiten.

Leseprobe

— Fachbeitrag

8D

in: Handbuch QM-Methoden. Die richtige Methode auswählen und erfolgreich umsetzen. S. 699 – 712

von Jung B., Schweißer S., Wappis J., Hrsg.: Kamiske G. F.

Carl Hanser Verlag, 2015, 3. Auflage

8D ist ein schlagkräftiges Vorgehensmodell zur Lösung von Problemen, die neben der nachhaltigen Problembeseitigung auch Sofortmaßnahmen erfordern.

Dieser Artikel beschreibt die Grundlagen und den Nutzen dieser Methode und zeigt, wie sie umgesetzt und langfristig implementiert werden kann.

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— Fachbuch

Modellierung menschlicher Arbeit im Industrial Engineering

Grundlagen, Praxiserfahrungen und Perspektiven

von Kuhlang P. (Hrsg.)

Ergonomia Verlag, 2015

Dieses Buch beschreibt, repräsentiert und manifestiert den Wandel von MTM: heraus aus der „SvZ-Schublade“ hin zur umfassenden, offenen und internationalen Prozesssprache, weg von der „reinen Zeitermittlung“ hin zur Modellierung, Planung und Gestaltung menschlicher Arbeit.

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— Fachbeitrag

8D – Systematisch Probleme lösen

Vorgehen für professionelle und nachhaltige Problemlösung

von Jung B., Schweißer S., Wappis J.

qz-online.de, 2013

8D ist ein schlagkräftiges Vorgehensmodell zur Lösung von Problemen. Es enthält im Wesentlichen einen Leitfaden, der aus acht Schritten besteht und strukturiert durch die Problemlösung führt. 8D kommt bei Problemen zur Anwendung, die neben der nachhaltigen Problembeseitigung auch Sofortmaßnahmen erfordern. Das heißt, es handelt sich um Notfälle, bei denen schnell und professionell gehandelt werden muss.

In diesem Online-Fachartikel wird – basierend auf dem Fachbuch „8D und 7STEP – Systematisch Probleme lösen“ – das 8D-Modell vorgestellt und erläutert.

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— Fachbuch

GPM – Geschäftsprozessmanagement-Tools

von Kuhlang P.

NWV Verlag, 2010

Durch die zunehmende Bedeutung des Prozessmanagements in der Wirtschaft ist auch eine Vielzahl an EDV-Programmen entstanden, die die Einführung und die Verwendung von Prozessmanagement(-systemen) unterstützen. Auch die Anforderungen an Geschäftsprozessmanagement-Tools sowie an deren Funktionsumfang sind deutlich angestiegen.

In der Marktstudie „GPM – Geschäftsprozessmanagement-Tools“ von Ass.-Prof. Dr. Peter Kuhlang werden ausgewählte Tools mit Bedeutung für den deutschsprachigen Raum anhand von auswahlbestimmenden Kriterien beschrieben und eine systematische Vorgehensweise zur Auswahl eines GPM-Tools wird vorgestellt. Ebenso bietet diese Marktstudie grundlegende Gedanken und Definitionen zu Modellierungssprachen bzw. Notationen für Geschäftsprozesse.

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— Fachbeitrag

Wettbewerbsfähigkeit mit Six Sigma steigern

in: personal manager, 6/2008, S. 22 – 24

von Wappis J., Edler C., Jung B.

Six Sigma ist eine standardisierte Vorgehensweise, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Leistungen zu verbessern und Fehler zu vermeiden. Die in den 1980er-Jahren in den USA von Motorola entwickelte Methodik zielt darauf ab, Produkte und Arbeitsprozesse schrittweise zu optimieren. Bei der Umsetzung spielt das Personalmanagement eine wichtige Rolle.

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— Fachbuch

Prozessmanagement in der Praxis

Vorgehensweisen, Methoden, Erfahrungen

von Jung B.

TÜV Verlag, 2006, 2. Auflage

Zum Thema „Prozessmanagement“ wurde und wird viel geforscht und geschrieben. Empirische Studien zeigen aber immer wieder, dass sich bei der Umsetzung theoretischer Erkenntnisse in die praktische Arbeit große Hürden auftun. Prozessmanagement in der Praxis ist daher ein Versuch, diesbezüglich vorhandene Lücken zu verringern. Es handelt sich um einen Praxisleitfaden zur methodischen Entwicklung von prozessorientierten Organisationen.

Die grundlegenden Ansätze des Prozessmanagements werden überblicksartig vorgestellt, ausgewählte Fragestellungen, die sich mit der Umsetzung theoretischer Konzepte in die betriebliche Praxis ergeben, werden aufgegriffen, der enge Zusammenhang zwischen strategischem Management und Prozessmanagement wird dargestellt, ein Projektstrukturplan zur „Implementierung des Prozessmanagementgedankens in funktionale Organisationsstrukturen“ wird diskutiert.

Die gezeigten Vorgehensweisen sind unter Berücksichtigung der theoretischen Erkenntnisse sowie gemachter Erfahrungen konsequent praxisorientiert. Die beschriebenen Methoden und Techniken wurden in konkret durchgeführten Projekten eingesetzt und weiterentwickelt. Sie sollen bei der Lösung spezifischer Praxisprobleme unterstützen.

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— Fachbeitrag

Six Sigma in der Automobilindustrie

in: Automobilproduktion spezial 2/2004, S. 24 – 27

von Bittner W., Jung B., Wappis J.

Drei mittelständische Zulieferer des Automobil-Clusters in Oberösterreich setzten gemeinschaftlich die Six-Sigma-Methode in ihren Unternehmen um. Mit Erfolg: Bereits die ersten Pilotprojekte brachten durch Prozessoptimierungen Kosteneinsparungen von 430.000 Euro.

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— Fachbeitrag

Aufbauorganisation prozessorientierter Unternehmen

in: Der Qualitätsmanagement-Berater

von Jung B., Thomann H. J. (Hrsg.)

TÜV Verlag, 2003

Dieser Beitrag beschreibt den Einfluss der Prozessorientierung auf bestehende Aufbauorganisationen. Die zentrale Rolle des Prozesseigners wird eingehend dargestellt und seine Aufgaben werden anhand einer Muster-Funktionsbeschreibung detailliert beschrieben. Schließlich werden die Erfolgsfaktoren „Konzentration auf Schlüsselprozesse“ und „Prozessorientiertes Denken und Handeln“ erläutert.

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— Fachbeitrag

Verbesserungsmanagement als Controlleraufgabe

in: CM Controller Magazin, 27. Jg., März 2/2002, S. 164 – 168

von Bauer U., Jung B.

Das Aufgabengebiet des Controllers erweitert sich von der Finanzperspektive hin zur Kunden-, Prozess- und Lern- und Innovationsperspektive, deren Zusammenwirken anhand der BSC gut sichtbar wird.

Ständige Verbesserungen sind ein wichtiger Faktor zur Erhaltung und Erhöhung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit einer Unternehmung. Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und zu realisieren gehören damit zu den wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft. Sie wird dabei vom Controller unterstützt, der für die Transparenz verantwortlich zeichnet und ein entsprechendes System für ein Controlling des Verbesserungsmanagements benötigt.

Im vorliegenden Beitrag wird ein Modell für ein Verbesserungsmanagement vorgestellt, das idealerweise durch einen datenbankgestützten Workflow unterstützt wird.

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— Fachbeitrag

Prozessmanagement – Quo Vadis

in: Bauer U., Jung B., Hartmann A., Schmalek G., Seltsam M., Silberberger H.: Prozessmanagement – Credo für neue Wettbewerbsstärke

von Jung B.

TU Graz, Institut für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften, 2001

Die Restrukturierung und Beschleunigung von Geschäftsprozessen steht im Mittelpunkt vieler seit Jahren auf den Markt drängender Management-Konzepte und ist Gegenstand zahlreicher in Unternehmen ablaufender Organisationsentwicklungsprojekte. Die Unternehmen sind dabei, dass WAS und WIE ihres Geschäftes neu zu formulieren. Die Vielfalt der dafür angebotenen Konzepte und Methoden ist kaum noch überschaubar: Business-Reengineering, Lean Management, Total Quality Management, KAIZEN, Outsourcing und Benchmarking sind nur einige Begriffe, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind.

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— Fachbeitrag

Strategisches Management – Voraussetzung für effektives Prozessmanagement

in: Bauer U., Jung B., Hartmann A., Schmalek G., Seltsam M., Silberberger H.: Prozessmanagement – Credo für neue Wettbewerbsstärke

von Jung B.

TU Graz, Institut für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften, 2001

Prozessmanagement kann strategisches Management nicht ersetzen, sondern lediglich die effiziente Umsetzung strategischer Zielsetzungen fördern. Die Gestaltung von Unternehmensstrukturen ist daher eine Aufgabe, die aufgrund ihrer langfristigen Auswirkungen höchste strategische Bedeutung besitzt.

Der vorliegende Beitrag verfolgte das Ziel, eine mögliche Vorgangsweise für die Optimierung der Strategiearbeit in Unternehmen aufzuzeigen und gleichzeitig einen Brückenschlag für effektives Prozessmanagement anzubieten.

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— Fachbeitrag

Prozessaudits erfolgreich einsetzen. Instrument zur Implementierung und Weiterentwicklung prozessorientierter Unternehmensorganisationen

in: WING-business, 32. Jg., 2/2000, S. 38 – 44

von Jung B.

Prozessaudits zählen bereits seit Jahren zum Standardwerkzeug für die Messung von Prozessleistung von Produktionsabläufen. Durch den prozessorientierten Ansatz der ISO 9000:2000 gewinnt der Einsatz von Prozessaudits vor allem auch für Verwaltungsprozesse von Bedeutung. Die Automobilindustrie fordert in der ISO/TS 16949 Prozessaudits für die in der Produkt- und Prozessentwicklung stattfindenden Prozesse.

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— Fachbeitrag

Integrierte Prozeßplanung für wettbewerbsfähige Qualität und Kosten

in: Werkstatt und Betrieb – Zeitschrift für Maschinenbau, Konstruktion und Fertigung, 128. Jg., 3/1995, S. 118 – 121

von Jung B.

Gesamtoptimale technische Lösungen sind nur bei gleichzeitiger Entwicklung von Konstruktion und Fertigung möglich. Der Taylorismus hemmt. Kurz und prägnant wird über Methoden und Hilfsmittel informiert, die helfen, die geistigen Mauern zwischen den einzelnen Fachbereichen abzubauen.

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— Fachbeitrag

Merkmalsklassifizierung – Voraussetzung für eine wirtschaftliche Produktherstellung

in: Werkstatt und Betrieb – Zeitschrift für Maschinenbau, Konstruktion und Fertigung, 128. Jg., 7-8/1995, S. 697 – 699

von Jung B.

In der Praxis erweist sich eine strukturierte, nachvollziehbare Merkmalsklassifizierung häufig als sehr problematisch. Der Beitrag stellt die Qualitätstechnik FMEA als ein mögliches Klassifizierungsverfahren vor.

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